Keine Angst vor der Augenlaserbehandlung!

Keine Angst vor der Augenlaserbehandlung!

Sie möchten Ihre Fehlsichtigkeit korrigieren lassen, haben aber Angst vor dem Laser?

Ein Eingriff mit dem Excimerlaser mit einer nur oberflächlichen Bearbeitung der Hornhaut gehört zu den meistgenutzten und auch sichersten Techniken im Bereich Sehkorrektur. Die Angst vor der Augenlaserbehandlung ist einerseits verständlich, andererseits auch sehr oft unbegründet. Es gibt mehrere Anwendungsmethoden, zu denen z.B. LASIK oder TransPRK zählen. Damit Sie die Angst vor dem Eingriff verlieren, ist es wichtig, die genauen Abläufe zu kennen.

Ablauf des Eingriffes bei oberflächlichen Verfahren

Die Augenlaserbehandlung wird auf der Augenoberfläche durchgeführt und besteht aus der Entfernung des Hornhautepithels und der anschließenden Laserbearbeitung der Hornhautoberfläche. Innerhalb weniger Minuten wird mit maximaler Präzision der Hornhautradius verändert, wodurch die Fehlsichtigkeit korrigiert wird. Diese Methode kann bei Patienten, die an Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus leiden, angewendet werden. Im Gegensatz zu den Methoden, bei denen mithilfe eines Femtosekundenlasers ein Schnitt in die Hornhaut vorgenommen wird, handelt es sich um ein angenehmes, für die Patienten nicht wahrnehmbares Verfahren mit minimalem Risiko während und nach der Augenlaserbehandlung.

Neueste Trends im Bereich Augenlaserchirurgie

Das verbesserte TransPRK-Verfahren, auch bekannt als SmartSurfACE 7D, ist die modernste Methode im Bereich der oberflächlichen Eingriffe ohne Schnitt in die Hornhaut. Es handelt sich um eine einzigartige, vollständig berührungslose Methode, bei der das Hornhautepithel und die Hornhautverkrümmung gleichzeitig in wenigen Sekunden behandelt werden.

Die Augenoberfläche wird dabei nicht berührt, wodurch der Eingriff eine minimale Belastung für die Augen darstellt und zugleich sehr sicher und angenehm für den Patienten ist. Einen Eingriff dieser Art macht der besondere Schwind-Amaris-Laser möglich, der über die modernste SmartPulse-Technik verfügt. Die Excimer Augenklinik ist momentan die einzige Klinik in der Slowakei, die diese Methode seit Jahren erfolgreich verwendet.

Die SmartSurfACE 7D-Methode kommt ganz ohne Schnitt aus

Ist eine Laserbehandlung am Auge sicher?

Falls Sie Bedenken wegen der Risiken haben und Komplikationen fürchten, ist ein berührungsloser Eingriff mit dem Schwind-Amaris-Laser die beste Wahl. Die Korrektur einer Dioptrie dauert nur 1,3 Sekunden und ist besonders präzise, da der Laserstrahl nur 0,54 mm breit ist. Die Sicherheit des Eingriffs beruht aber hauptsächlich auf der 7D-Eyetracking-Technologie des Lasers. Das menschliche Auge bewegt sich nach einem einzigartigen Algorithmus, der bei jeder Person anders ist. Dank der 7D-Eyetracking-Technologie ist der Schwind-Amaris-Laser als einziger Laser in der Lage, die Augenbewegungen nicht nur zu verfolgen, sondern auch mit 100-prozentiger Genauigkeit vorauszusagen.

Nach der Behandlung

Eine Augenlaserbehandlung (Augenlaser-OP) zählt zu den ambulanten Eingriffen und der Patient kann unmittelbar nach der Operation die Klinik verlassen. Während der ersten 3 Tage sollte man sich zuhause ausruhen und die Augen nur minimal belasten. Vor allem auf Fernsehen und Umgang mit dem Computer oder Smartphone sollte verzichtet werden. In dieser Zeit kann der Patient leichte Beeinträchtigungen, z.B. eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, tränende Augen, leichtes Augenbrennen oder ein Fremdkörpergefühl im Auge, verspüren. Die Augen können auch leicht gerötet oder geschwollen sein. Diese Beschwerden lassen sich sehr gut mit Schmerztabletten behandeln, die in jeder Apotheke frei verkäuflich sind. Abhängig von der Empfehlung des Arztes werden die Augen mit antibiotischen Tropfen, künstlichen Tränen und später mit Kortikoiden versorgt. Alle nötigen Medikamente werden den Patienten nach der OP kostenlos bereitgestellt.

Nach der Behandlung muss sich das Auge etwas erholen

Kann es bei dem Eingriff zu Komplikationen kommen?

Wie bei jeder Operation bzw. Augenlaserbehandlung können Komplikationen nicht völlig ausgeschlossen werden. Eine verlangsamte Heilung oder kleine Operationsnarben, die eine vorübergehende Erhöhung des Augeninnendrucks verursachen, zählen zu den häufigsten Komplikationen bei der oberflächlichen Laserbehandlung. Bei einer geeigneten Therapie verschwinden die Beschwerden aber ohne Folgen wieder. Bei ausgeprägter Kurzsichtigkeit kann es nach einiger Zeit zur Regression (Wiederkehr der Fehlsichtigkeit) kommen. Das geschieht bei etwa 2 bis 3 % der operierten Patienten. In solchen Fällen bieten wir im Rahmen der lebenslangen Garantie eine kostenlose Nachbehandlung an.
Es ist uns wichtig hervorzuheben, dass die Augenlaserbehandlungen seit 36 Jahren durchgeführt werden und es in dieser Zeit zu einem erheblichen technologischen Fortschritt gekommen ist. Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen, dass bei einem korrekt durchgeführten Eingriff und einer richtig ausgewählten Methode kein wesentliches Risiko für den Patienten besteht.
Sie haben immer noch Zweifel? Vereinbaren sie einen Voruntersuchungstermin, in dem wir alle Ihre Fragen und Bedenken in Ruhe klären können.

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