Excimer Augenlaserzentrum Bratislava Erfahrung eines Patienten (02/2013)

Excimer Augenlaserzentrum Bratislava Erfahrung eines Patienten (02/2013)

[blockquote cite=”Hannes Rohringer, Oberösterreich”]Lieber Nick, lieber Gregorius, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EXCIMER-Teams – und ganz besonders liebes Ärzte-Team!

In den Weihnachtsfeiertagen 2012 bin ich irgendwo in den Weiten des Internets auf eure Homepage gestoßen. Als mir einige Tage später die Sache mit der Laser-OP noch immer im Kopf herumschwirrte, habe ich einfach auf gut Glück eine Anfrage per Mail bezüglich eines Termins ca. 6 Wochen später geschickt.

Ich war überrascht, dass schon am nächsten Tag eine Antwort kam – und gleich mit einigen Terminvorschlägen. Der Rest ging dann sehr schnell, ich hatte nicht viele Fragen, weil ja auf eurer Internetseite alles optimal erklärt und beschrieben wird.

Ganz im Gegenteil – je näher mein OP-Termin 20.02.2013 kam, desto mehr kamen in meinem Ego die Zweifel. „Ist das schon etwas Seriöses, kann das denn so einfach sein, so unbürokratisch?“ Um meinen inneren Saboteur ein wenig zu beruhigen, ließ ich mir wenige Tage vor der OP noch einmal per Mail alles bestätigen – vor allem die Sache mit der Abholung vom Wiener Westbahnhof.

Als dann der 20. Februar da war, hatte ich mich innerlich bestens auf die Laserbehandlung vorbereitet. Seit einem Monat verzichtete ich beim Sport auf meine weichen Kontaktlinsen – und für die Operation wählte ich zum Teil orange Kleidung, denn das gibt zum einen Energie, zum anderen ist es für den inneren Ausgleich und vor allem für die Genesung bei operativen Eingriffen sehr hilfreich.

Sehr früh startete ich in Wels mit dem Zug – wobei mich ein sehr heftiger Wintereinbruch in Westösterreich zu einem etwas späteren Zug zwang. Ein kurzes Kontroll-SMS an die von EXCIMER bereitgestellte Handynummer wurde um halb sechs Uhr früh innerhalb weniger Minuten beantwortet – sehr positiv!

Abholung und Fahrt nach Bratislava verliefen ohne Zwischenfälle in einer äußerst angenehmen Atmosphäre. Zusammen mit zwei Damen aus Niederösterreich trafen wir so gegen 8 Uhr 30 in der Klinik ein.

Gleich von Anfang an ist mir das angenehme Ambiente aufgefallen, das mich gar nicht so sehr an eine Klinik denken ließ. Die Wartezimmer waren voll, trotzdem schien alles sehr gut organisiert zu sein, niemand wirkte auch nur im geringsten irgendwie gestresst.

Nick erklärte uns dann sehr ruhig und routiniert, wie der Tag ablaufen würde. Und dann begann der Untersuchungsmarathon, der aber alles andere als anstrengend war. Als Kontaktlinsenträger hat man einen kleinen Vorteil, weil dann das ständige Eintropfen der Augen nicht so fremd wirkt und vielleicht etwas leichter verträglich ist.

Gegen Mittag wird es dann ernst: Man erhält (fast immer) die frohe Botschaft: Eine Laser-OP ist möglich. Es wird bei niemandem etwas riskiert, ist die Hornhaut bei jemandem nicht so dick, muss der Patient selber entscheiden. Ein junger Bursche mit sehr wenigen Dioptrien hat eingewilligt sich lasern zu lassen, auch wenn eine Nachbehandlung aufgrund seiner etwas zu dünnen Hornhaut nicht möglich wäre. Es hat super funktioniert bei ihm!

Die Laserbehandlung an sich war irgendwie ganz unspektakulär. Ausgestattet mit ausreichend Augentropfen (Danke Andrea – du hast uns durch deine eigenen Erfahrungsberichte noch mal viel Mut gemacht!) und einem schicken Häubchen ging es auf die OP-Liege. Ich kann mich noch erinnern, dass im Hintergrund Musik lief und ich noch einmal alles durch meine Brille genau betrachtet habe. Dann ging alles so, wie uns Nick vorher schon einige Male erklärt hatte – den Rest machte ja ohnehin der Laser. In nicht einmal 10 Minuten war alles vorbei – für beide Augen.

Meine Werte vorher: links und rechts jeweils -3.00 sowie Hornhautverkrümmungen von -1.25 und -1.00.

Und nachher: überall 1.0 !!!

Gleich nach der OP soll man einfach mal ein wenig ruhen und bekommt die schicke „EXCIMER-Agenten-Sonnenbrille“. Später im Hotel sollte man genau erkennen, wer von der Augenklinik kommt!

Der erste Abend war das Anstrengendste an der ganzen Sache, weil es einfach fast nicht möglich war irgendwas zu lesen. Ich erinnere mich nur mehr an den ausgiebigen Spaziergang im winterlich frostigen Bratislava, wo wir kaum die Straßenschilder lesen konnten und fast nicht mehr zum Hotel zurück gefunden haben. Aber dafür hat sich die Zeit an der frischen Luft positiv für die Genesung ausgewirkt!

Ganz wichtig ist es, dem Therapieplan mit den verschiedenen Tropfen und dem Augengel ganz genau einzuhalten, das ist absolut vorrangig! Am nächsten Tag beim Frühstück sah es schon ganz anders aus, Schmerzen hatte ich sowieso kaum welche. Einzig der strahlend blaue Winterhimmel war für die Augen blendend – also sofort wieder Agentenbrille auf.

Am Vormittag dann noch Nachuntersuchung – mit der erneut frohen Botschaft, dass alles bestens funktioniert hat und ich jetzt 100% Sehstärke auf beiden Augen hätte – wow!!!

Zurück in Wien (Danke an Claudia für die netten Gespräche während der Fahrt!) begann ich einfach Schritt für Schritt im richtigen Alltag zu realisieren, was es heißt keine Brille mehr tragen zu müssen – abgesehen von der Sonnenbrille, die in den nächsten Wochen mein ständiger Begleiter sein würde!

Am vierten Tag nach der OP kam dann der Augenblick, die Schutzlinsen zu entfernen – das war ein wenig schmerzvoll und wirklich nicht so einfach, aber nach ein paar Versuchen und genau nach Anleitung hat’s geklappt. Was dann in den nächsten Monaten folgte, ist relativ rasch geschrieben: Tropfen Tropfen Tropfen – genau nach Plan. Und immer besser wurde die Sehkraft, die ja am Anfang einfach noch sehr schwanken kann, vor allem beim Lesen und bei der Arbeit mit dem Computer.

Ende Mai – also rund 3 ½ Monate nach der Laserbehandlung – hatte ich einen Termin bei einem Arzt um mir für meinen Führerschein bestätigen zu lassen, dass ich keine Brille mehr brauche. Der Arzt war sehr überrascht, dass ich derart gut sehe – und jetzt habe ich es sozusagen auch amtlich!

Leider hatte ich bisher noch nicht die Gelegenheit, persönlich bei EXCIMER in Bratislava eine Nachuntersuchung machen zu lassen – ich will das unbedingt noch heuer oder spätestens ein Jahr nach meiner OP machen. Die Betreuung war einfach vom Anfang bis zum Ende super und höchst professionell. Und dann werde ich meine Dankbarkeit zeigen, denn das kann sich nur jemand vorstellen, der jahrelang von Brillen abhängig war, wie großartig das Leben danach ohne ist.

Gerade heuer bei diesem Bilderbuchsommerwetter war es ein Hochgenuss, einfach ganz spontan in den See zu springen und nicht entweder Angst um die Brille haben zu müssen oder blind wie ein Maulwurf herumzuschwimmen.

So – jetzt habe ich einen halben Roman geschrieben – aber das ist es wohl wert: DANKE DANKE DANKE – ihr habt mein Leben noch viel lebenswerter gemacht, als es ohnehin schon war! [/blockquote]

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