Augenlasern mit C-TEN SmartSurf 2018

Die in der Augenlaserklinik Excimer angewandte C–Ten/No Touch-Technologie ist eine schnelle und sichere Augenlasermethode, die zu ausgezeichneter Sehkraft in Sekunden führt. Die neue C-TEN SmartSurface 2018-Methode bietet noch kürzeren Heilungsprozess für die Patienten und die Sehleistung steigert sich deutlich schneller.

Augenlaserbehandlung mit C-Ten No-Touch in Bratislava

Premiumlaser SCHWIND AMARIS 1050RSMit der einzigartigen No-Touch-Technologie ist es zum ersten Mal möglich, Augenlaserbehandlungen ohne einen mechanischer Eingriff durchzuführen. Die Abtragung der Hornhaut wird gänzlich von dem hochpräzisen Laser übernommen.

Es handelt es sich um eine rein „personalisierte“ Behandlung, die individuell auf jeden Patienten abgestimmt wird. Dies ermöglichen zwei Präzisionsgeräte, die im Zuge der Voruntersuchung die genaue Anatomie der Hornhaut vermessen und die Pupille in einer 10-minütigen Simulation aller Arten des Lichteinfalls aussetzen und genauestens aufzeichnen.

Diese Daten werden vor der Behandlung in den Laser eingespeist. Somit erhält jeder Patient seine ganz persönlich auf ihn abgestimmte Behandlung mit deutlich
geringerem Risiko. Die Behandlung wird ambulant und mittels Lokalanästhesie durchgeführt und verläuft völlig schmerzfrei. Um das Auge zu schützen, erhält der Patient für 3 bis 4 Tage eine Verbandslinse.

Augenlaserbehandlung mit C-Ten-Smart Surface 2018 in Bratislava

C-TEN SmartSurface 2018 Augenlaserbehandlung funktioniert ohne Berührung des Auges und kombiniert die Vorteile der berührungslosen TransPRK Oberflächenbehandlung mit der innovativen SmartPulse Technologie. Die Fehlsichtigkeit wird mit dem Excimer Laser durch die oberste Hornhautschicht – ohne Klinge, ohne Flap, ohne Ansaugung des Auges oder eines Einschnitts in die Hornhaut nur abgetragen. Der Eingriff wird mit einem einzigen Schritt durchgeführt und sorgt für eine kürzere Behandlungszeit. Die SmartPulse Technologie sorgt bei SmartSurface 2018 für eine besonders glatte Hornhaut, so dass die Patienten einen deutlich kürzeren Heilungsprozess erfahren und sich die Sehleistung deutlich schneller steigert.

SmartSurface

Smart Surface ist eine neue Lasertechnik, die eine glatterer Oberfläche hinterlässt und dadurch eine schnellere Abheilung ermöglicht. Bei Smart Surface wird nur die Oberfläche ganz sanft abgetragen das heißt bei Smart Surface schneidet der Laser nicht, sondern tragt ganz sanft und schichtförmig ab. Die Deckschicht wird weder mit einem Operations-Instrument berührt noch muss ein Flap (Deckel) in die Hornhaut geschnitten werden. Deshalb nennt man diese Methode “No-Touch” – ohne Berührung – denn es berühren keine Operations-Instrumente das Auge.

Das Lasern muss man sich so vorstellen: Die Hornhaut besteht aus Molekülen, Moleküle sind wie Kugeln die wie Magnete zusammengefügt sind. Das Laserlicht fällt auf die Moleküle der Hornhaut und löst die Moleküle aus der Verbindung, so das die Moleküle wie Rauch in die Luft gehen. Man bezeichnet das auch als kalt verdampfen.

Hier einige technische Details von Smart Surface die sicher für Sie interessant sind:

  • Ein Laserstrahl entfernt nur ¼ /1000 Millimeter das ist kleiner als eine Stecknadel

Nun Fragen Sie sich vielleicht was passiert, wenn man zu unruhig ist, man die Augen oder den Kopf bewegt. Der Amaris-SmartSurf Laser ist computer-gesteuert, und trägt immer nur genau die Stelle ab, die modelliert werden soll. Über 1000-mal in der Sekunde kontrolliert der Laser die Augenposition. Bei kleinen Bewegungen wird sich der Laser nachjustieren, bei größeren Bewegungen zu Ihrer Sicherheit sofort abschalten, das bedeutet für Sie die größte Sicherheit bei der Operation – es kann nichts passieren.

Was Sie noch über Smart Surface wissen sollten ist dass es eine wesentliche Erneuerung gibt.

Bei dem neuen Amaris 1050RS Laser mit Smart Surface ist der Querschnitt des Laserstrahls nicht mehr rund, sondern sechseckig, dass bedeutet das die Hornhaut wabenförmig abgetragen wird.

Das Ergebnis ist also eine glattere Hornhaut die dadurch auch schneller heilt. Uns hat die Methode SmartSurface überzeugt da sie sanft, sicher und schonender ist als alle anderen Verfahren die auf dem Markt sind.

Wir machen täglich über 20 Laserbehandlungen und haben in Europa die größte Erfahrung mit dieser Methode.

Video SCHWIND AMARIS Laser Smart Surface 2018 No touch:

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C-Ten/No Touch Behandlungsbereiche

Eine Augenlaserbehandlung mit C-Ten/No Touch ist bei Kurzsichtigkeit ab dem 18. und bei Weitsichtigkeit ab dem 30. Lebensjahr empfehlenswert.

  • Kurzsichtigkeit: bis ca. -10 dpt
  • Weitsichtigkeit: bis ca. +3 dpt
  • Stabsichtigkeit: bis ca. 3 dpt

Was bedeutet C-Ten?

C-TEN ist eine neue Augenlaser-Methode, die ohne Berührung der Hornhaut arbeitet. Die Deckschicht der Hornhaut (das Epithel) wird durch einen Laserstrahl entfernt, wodurch Fehlsichtigkeit in wenigen Sekunden korrigiert werden kann.

C = Customized (dt. individuell und maßgeschneidert): Die Behandlung wird für jeden Patienten individuell berechnet und der Form der Hornhaut und deren Oberfläche angepasst.

TEN = Trans-Epitheliale Non contact (dt. kein Kontakt): Die Ablation-Abtragung des Epithels, also der regenerierbaren Oberfläche des Auges, erfolgt durch einen Laser und somit ohne Kontakt.

Die C-Ten-Technologie ist weltweit die einzige Augenlaserbehandlung, bei der das Auge mit keinem Instrument berührt wird. Der hochpräzise und extrem schnelle Laser trägt das Epithel (die regenerierbare Oberfläche) innerhalb einiger Sekunden ab und sorgt dadurch für eine äußerst glatte und regelmäßige Oberfläche.

C-TEN SmartSurface 2018 Augenlaserbehandlung funktioniert ohne Berührung des Auges und kombiniert die Vorteile der berührungslosen TransPRK Oberflächenbehandlung mit der innovativen SmartPulse Technologie. Die SmartPulse Technologie sorgt bei SmartSurfACE  für eine besonders glatte Hornhaut, so dass die Patienten einen deutlich kürzeren Heilungsprozess erfahren und sich die Sehleistung deutlich schneller steigert.

Augenlasern Kosten mit C-Ten/No Touch SmartSurface 2018

Wir bieten Ihnen Augenlaserbehandlungen zu einem unschlagbar günstigen Preis und mit bester medizinischer Betreuung. Die Kosten einer Augenlaserbehandlung mit C-Ten/No Touch SmartSurface 2018-Methode belaufen sich auf 1.690 € für beide Augen incl. Vor- und Nachuntersuchung.

Vorteile einer Augenlaserbehandlung mit C-Ten – SmartSurface

  • Berührungsfreiheit: Die Korrektur von Fehlsichtigkeit erfolgt völlig berührungsfrei. Bei der C-TEN Augenlaser-Methode ist kein Schnitt notwendig, denn das auf der Hornhaut aufliegende nachwachsende Epithel wird durch den Laser vollkommen ohne Berührung entfernt.
  • Kurze Behandlungsdauer: Das Augenlasern dauert insgesamt, je nach Grad der Fehlsichtigkeit nur 20 bis 50 Sekunden. Die hohe Behandlungsfrequenz von 1050 Hz (1050 Laserherde/Sek.), ist um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Laser, wodurch eine schnelle und exakte transepitheliale Behandlung möglich wird.
  • Kurzer Heilungsprozess: Es wird nur soviel Epithel abgetragen wie nötig, dies verkürzt die Heilungsperiode deutlich (durchschnittlich 3 Tage Heilungszeit). Geringe Sehschwankungen und Blendempfindlichkeit ca. 7 bis 20 Tage (Fahrfähigkeit im Durchschnitt ab dem 4. Tag)
  • Beste Eignung: Kurzsichtigkeit -1,00 bis -8,00 (mit Hornhautverkrümmung bis -4,00)
  • Schmerzfreiheit: Während der Behandlung entstehen keine Schmerzen.
  • Erfahrung: aus mehr als 25 Jahren PRK-Verfahren (Vorgänger der Trans-PRK)
  • Sicherheit: Die Hornhaut wird nicht eingeschnitten, weshalb diese Methode extrem sicher ist.
  • Schonend: Weil hier mehr Hornhautreserve übrig bleibt als bei einer LASIK oder FemtoLASIK. Dies erhöht die Langzeitsicherheit
  • Präzision: Durch die konstante Behandlungsfrequenz für jede behandelte Hornhautstelle wird eine Erhitzung des Gewebes vermieden und die Augenlaserbehandlung erfolgt mit äußerster Präzision.
  • Ästhetik: Die kleine Blende von 0.54 mm  pro Laserherd sorgt für eine äußerst glatte Oberfläche.
  • Bessere visuelle Ergebnisse: Laut einer Studie aus den Niederlanden sind die visuellen Ergebnisse nach 1 Jahr im Vergleich zu einer Femto-LASIK-Laserung leicht besser
  • Einschränkung: Nicht geeignet für Alterssichtigkeit und bei Neurodermitis und Autoimmunerkrankungen (z.B. Morbus Crohn)

Die C-Ten mit der SmartSurface Technologie ist die Weiterentwicklung der bewährten PRK-Methode: Sie ist nun berühungs- und schnittfrei möglich.

Die Ergebnisse sind mit LASIK und FemtoLASIK vergleichbar, nur die Heilungszeit ist im Durchschnitt 3 Tage länger als bei den LASIK-Verfahren. Die anfänglichen Sehschwankungen können einige Tage länger dauern als bei LASIK aber dafür ist das Risiko kleiner.

Die C-Ten/SmartSurface ist als Oberflächenbehandlung gewebesparender und erlaubt auch eine Behandlung mit großen optischen Zonen bei großen Pupillen.

Durch das Entfallen der Schnitttechnik liegt dem C-Ten/SmartSurface Verfahren die beste und risikoärmste Laserbehandlung vor.

Weitere Informationen über den detaillierten
Behandlungsablauf einer C-Ten/No Touch Augenlaserbehandlung.

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Voruntersuchung zur Augenlaserbehandlung

Vor der Behandlung wird im Rahmen der Augenlaser-Voruntersuchung jedes Auge mit zwei speziell für die Laserbehandlung konstruierten Geräten vermessen.

Vermessung der Hornhaut

Das erste Gerät misst zwei Mal die Hornhaut-Topografie, also die Oberflächenform und Dicke. Das Resultat wird nur akzeptiert, wenn die Differenz zwischen den beiden Messungen kleiner als 3 Mikrometer (3 tausendstel Millimeter) ist. Für die automatische Orientierung werden 5 Fixpunkte der Pupille ausgemessen, sodass der Laser diese wieder in ihrer gleichen Form und Größe erkennt. Die Augenlaserbehandlung wird bei jedem Patienten individuell der Hornhaut-Topografie angepasst.

Vermessung der Pupille

Das zweite Gerät misst die Größe der Pupille unter verschiedenen Lichtverhältnissen. Die zu behandelnde Fläche der Hornhaut wird entsprechend der individuellen Pupillenbeweglichkeit berechnet. Damit wird gewährleistet, dass die Behandlungsfläche nicht zu klein wird (Blendungsgefahr), aber auch nicht zu groß (Gefahr von vermehrter Gewebsabtragung).

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Über das Lasergerät SCHWIND AMARIS 1050RS

Ab Jänner 2014 bei Excimer im Einsatz : 1050RS LasergerätMit dem Premiummodell SCHWIND AMARIS 1050RS lassen sich berührungsfreie Oberflächenbehandlungen durchführen. Bei der sogenannten TransPRK (Transepithiale Photorefraktive Keratektomie) handelt es sich um eine innovative Weiterentwicklung der gängigen Oberflächenbehandlungen LASEK, Epi-LASIK und PRK. Dabei wird das Epithel, also die regenerierbare Oberfläche des Auges, mit dem Laser abgetragen. Die TransPRK ist die einzige Oberflächenbehandlung, bei der das Auge nicht mit einem Instrument berührt werden muss. Zudem lässt sich das Epithel präziser und einfacher als beim manuellen Abtrag entfernen. Weil die Wundfläche kleiner ist, als beispielsweise bei der manuellen PRK, ist der Heilungsprozess kürzer. Auch werden die Entfernung des Epithels und die eigentliche refraktive Laserbehandlung in einem Schritt durchgeführt. Dies verkürzt die gesamte Behandlungszeit deutlich und minimiert das Risiko einer Hornhaut-Dehydration.

Video TransPRK: „No-Touch” Oberflächenbehandlung

Unterschiedliche Gewebeabträge für Epithel und Stroma

Der SCHWIND AMARIS eignet sich in idealer Weise für die TransPRK Behandlung. Das ORK-CAM Softwaremodul basiert auf asphärischen Ablationsprofilen, kalkuliert das Abtragsvolumen des Epithels automatisch in das refraktive Ablationsprofil ein und berücksichtigt dabei, dass das Epithel in der Peripherie dicker als im Zentrum ist.  Um unerwünschte refraktive Effekte beim Epithelabtrag zu verhindern, bezieht die ORK-CAM unterschiedliche Gewebeabträge für Epithel und Stroma in die Berechnung ein. Auch werden während der Behandlung keine Aberrationen höherer Ordnung erzeugt, die die Sehschärfe und Kontrastsehen verschlechtern können. Die TransPRK kann mit jeder SCHWIND Behandlungsart kombiniert werden – ob mit einer „Aberration-Free“ Behandlung oder einer cornealen bzw. okularen Wellenfrontbehandlung. Auch die Kombination mit einer PresbyMAX® Behandlung ist möglich.

Behandlung mit cornealen Wellenfrontdaten

Die TransPRK eignet sich beispielsweise auch für Behandlungen oder Nachbehandlungen, die auf cornealen Wellenfrontdaten von SCHWIND basieren. Dort hat das Epithel in den Topografien üblicherweise einen glättenden Effekt und überdeckt Unebenheiten, also Abbildungsfehler des stromalen Gewebes. Bei dem Abtrag des kalkulierten Volumens durch das Epithel hindurch kommt es somit zu keinen Überraschungen. Etwa 95 Prozent der Weltbevölkerung haben eine Epitheldicke, die dem in der ORK-CAM kalkulierten Abtragsvolumen entspricht. Zusammen mit dem refraktiven Abtragsprofil, der Feineinstellung der optischen Zone und der Übergangszone sorgt dies dafür, dass das gesamte Epithel sicher entfernt wird und keine Irregularitäten der Hornhautvorderfläche auftreten.

Wie funktioniert das C-Ten/SmartSurface Augenlasern?

Bei C-Ten/SmartSurface arbeitet der Laser auf der obersten Hornhautschicht. Dieser Vorgang ist schmerzfrei und das Auge wird dabei nicht berührt.

Das Verfahren: Die Augen werden zunächst mit Augentropfen betäubt. Die äußerste Deckschicht der Hornhaut (Epithel) wird mittels Laser entfernt. Der Laser arbeitet dabei auf der obersten Hornhautschicht und korrigiert dann die Fehlsichtigkeit. Dieser Vorgang ist schmerzfrei und das Auge wird dabei nicht berührt.

Danach wird ein Medikament zur Entzündungsvorbeugung für 20 bis 30 Sekunden auf der Hornhaut appliziert. Eine spezielle Verbandskontaktlinse dient zum Schutz der Hornhaut. Bis sich die Deckschicht regeneriert hat (2 bis 3 Tage), bleibt die Kontaktlinse Tag und Nacht auf dem Auge. Es gibt keine mechanische Einwirkung auf das Auge, weil die innovative Lasertechnologie in einem Arbeitsschritt das Epithel und den zentralen Hornhautabtrag durchführt. Dies macht den Eingriff sehr einfach, sanft und sicher.

Was sind die Risiken?

Aber auch bei der C-Ten/SmartSurface muss eine Heilung stattfinden: Die äußerste Deckschicht der Hornhaut – das Epithel – muss nach der Behandlung wieder auf die Hornhautoberfläche wachsen. Keine Operation ist risikofrei. Dies trifft natürlich auch auf das C-Ten/SmartSurface-Verfahren zu, auch wenn durch den Wegfall des Flaps die Risiken beim Schnitt und einer glatten Heilung des Flaps entfallen.

Das Epithel ist eine “nachwachsende Ressource”: Sie wird bei einer gesunden Hornhaut – auch ohne Operation – immer wieder erneuert. Solange die Epithelschicht gleichmäßig und glatt ist, hat sie keinen Einfluss auf das Sehen.

Sie kann aber durch Austrocknen oder Entzündungen, die zu Unebenheiten in der Oberfläche führen können, Sehschwankungen oder gar Sehminderungen bedingen. Im Durchschnitt heilt das Epithel nach einer C-Ten/SmartSurface-Behandlung binnen 2-3 Tagen.
Danach ist die Augenoberfläche wieder verschlossen und die Sehleistung steigt merklich. Entzündungen oder mangelnde Befeuchtung der Augen können diese Heilung allerdings stören und verzögern.

Unsere Tipps für eine risikoarme Heilung

  • Bei vorbestehender Kontaktlinsenunverträglichkeit findet man oft eine chronische Entzündung der Bindehaut, die die Heilung nach einer LASIK oder nach einer C-Ten verzögern kann. Je länger Sie vor dem Eingriff auf das Tragen der Kontaktlinsen verzichten können, desto schneller heilt die Hornhaut nach Ihrer Operation. Eine solche Entzündung würden wir natürlich vor dem Eingriff vorbehandeln.
  • Wenn Sie eine Kontaktlinsenunverträglichkeit haben, oder oft unter Bindehautreizungen leiden, richten Sie sich zur Sicherheit auf eine längere Erholungszeit ein: Sie sollte in diesem Falle von einer längeren Heilungszeit ausgehen, in der die Sehschwankungen 7-14 Tage anhalten können. In dieser Zeit sollten Sie nicht sehr lange am Bildschirm sitzen oder lange bzw. nachts Auto fahren.

Unsere Erfahrung mit dem C.Ten SmartSurface-Verfahren

Nach einer gewissenhaften Nachbehandlung mit den verordneten Augentropfen und Schonung der Augen innerhalb der ersten Woche nach der Behandlung ist die Sehleistung bei mehr als 98% der Patienten nach einer C-Ten-Behandlung auf einem hervorragenden Niveau.

Was ist der Unterschied zwischen LASIK und C-TEN/SmartSurface?

Bei der LASIK oder Femto wird die Hornhautober­fläche in ca. 100 Micrometer Tiefe mittels eines Präzisions-Excimer-Lasers gezielt verändert und somit Ihre Sehschwäche behoben. Dabei wird ein kleiner Hornhautschnitt gesetzt, der sogenannte “Flap”, der angehoben werden muss, damit der Laser in das Gewebe eindringen kann.

Beim  C-Ten SmartSurface Verfahren wird kein “Flap” benötigt und somit muss kein Hornhautschnitt gemacht werden.

Die Behandlung beginnt direkt an der Hornhautoberfläche: Der Laser arbeitet sich selbständig ins Gewebe vor. Dabei überwacht das Eye-Tracking-System des Lasers jede noch so kleine Augenbewegung des Patienten und korrigiert diese in Millisekunden.

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